... und wo bekommst du es her?

Ich bin sehr dankbar, dass wir in Österreich das Leitungswasser grundsätzlich trinken können.

Trotzdem: es ist von frischem, lebendigem und reinem Quellwasser meilenweit entfernt - bildlich gesprochen und tatsächlich. Da wir aber unser Leitungswasser täglich trinken - unser ganzes Leben lang - sollten wir unser Trinkwasser mal näher unter die Lupe nehmen.

Das Wasser der Erde ist ein geschlossenes System 

Unsere Erde heißt nicht umsonst "der blaue Planet". Wasser ist die am häufigsten vorkommende Substanz auf der Erde. Tatsächlich ist sie zu 71% von Wasser bedeckt - interessante Parallele zum Wasservorkommen in unserem Körper :-).

Wie wir wissen ist Wasser in einem beständigen Kreislauf: Aus den Flüssen, Seen und Meeren verdunstet es in die Atmosphäre, von wo es als Niederschlag wieder zurückkommt - über die Erde, in die Bäche, ins Grundwasser, …

Aber hast du dir schon mal überlegt, dass die Erde als Ganzes ein geschlossener Kreislauf ist? Dass kein Wasser verloren geht und kein neues (aus dem All oder vom Mars laughing) dazukommt?

 Also: Was auch immer wir ins Wasser hineinbringen – Substanzen und Informationen – bleibt auf der Erde. Denn Wasser speichert nicht nur Schadstoffe, sondern auch Energien und Informationen. Mehr dazu kannst du hier nachlesen.
 
Unser Trinkwasser ist daher leider längst nicht mehr so rein wie wir annehmen möchten. Und das ist naheliegend: Hormone und Medikamentenrückstände, Insektizide, Pestizide, Herbizide, Weichmacher, Schwermetalle, Konservierungmittel, Mikroplastik, … die Liste könnte noch lange fortgesetzt werden. Letztlich landen alle Giftstoffe, die wir in unsere Umwelt bringen, auch im Wasser undecided … und im Körper. Selbst in der Nabelschnur von Neugeborenen wurden bereits mehr als 200 dieser Umweltgifte festgestellt.
 
Rohrleitungen
 
 

Unser Trinkwasser wird darüber hinaus über lange Rohrleitungen herangeführt, das Wasser wird zusammengepresst, es steht in den Leitungen … klarerweise kein Vergleich zu frischem Quellwasser.

Unser Luxus, Wasser immer und überall ganz bequem aus dem Wasserhahn zu beziehen, hat auch seine Schattenseiten.

Mineralwasser in Flaschen abgefüllt ist für mich noch weniger sinnvoll -aus verschiedensten Gründen (Grenzwerte der Schadstoffe, mögliche Schadstoffe durch die Flasche, Kosten, Mühsal durch Heimschleppen, Umweltbelastung durch Abfüllung und Vertrieb). 

Doch gbt es eine machbare Alternative für reines, lebendiges Trinkwasser?

 

Schauen wir zuerst, was gutes Trinkwasser eigentlich können sollte…

 

Quelle
 
 

Was ist gutes Trinkwasser? 

Um das herauszufinden, haben WissenschaftlerInnen die reinsten Quellen auf der Erde untersucht, etwa von Lourdes in Frankreich, von Tlacote in Mexico oder von Nordenau in Deutschland. Diese Quellen sind meist auch als ‚Heilquellen‘ sehr bekannt. Was kann dieses Wasser, was anderes Wasser nicht (mehr) kann? 

Hochwertiges Trinkwasser ist rein (frei von Schadstoffen), basisch, antioxidativ und zellgängig

1. Rein: frei von Schadstoffen – spricht für sich. 

2. Basisch: Noch von der Schule her wissen wir: Ein Säure-Basenwert / pH-Wert von 7 ist neutral. Alles darunter ist sauer, alles darüber ist basisch. Nachdem unser Blut einen pH-Wert von ca. 7,4 (leicht basisch) haben soll und schon auf geringe Übersäuerung sehr problematisch reagiert, ergibt sich, dass unser Trinkwasser zumindest leicht basisch sein muss; oder dass es als Ausgleich der meist massiven Übersäuerung unseres Körpers durch Stress, ungünstige Ernährung, Kaffee, Alkohol etc. besser noch stärker basisch sein sollte.

Nur als Beispiel: Cola ist stark sauer – pH 2-3!, Kaffee ziemlich sauer: pH 5. Und alles, was uns zu sauer macht, muss der Körper irgendwie ausgleichen, sonst streiken manche Körperfunktionen und die Schlacken legen sich in Blutgefäßen, Gelenken oder dem Bindegewebe an ☹ . Mehr dazu .....

 
Säure-Basen-Test
 
 
Säure-Basentest verschiedener Wassersorten. Dunkelgrün = neutraler pH-Wert 7

3. Antioxidativ: Antioxidantien schützen unsere Zellen vor vorzeitiger Zellalterung und Zellverfall. Sie sind quasi ein ‚Rostschutz' für unsere Zellen. Und ja: auch Wasser kann (und soll!) antioxidativ sein! 

4. Zellgängig: Frisches Quellwasser hat kleine Wassercluster – d.h. wenige Wassermoleküle hängen im Verbund dicht zusammen. Dadurch ist es sehr gut zellgängig und kann vom Körper gut für den Nährstofftransport in die Zelle und den Abtransport der Schlacken verwendet werden.

Wasser, das lange in Rohleitungen steht und zusammengepresst wird, hat große Wassercluster und ist dadurch schlechter zellgängig. 

Nun gut, so soll also gutes Trinkwasser sein.

Aber, da kaum jemand von uns eine der besagten Quellen vor der Haustür hat, woher nehmen?

Wenn es eine Möglichkeit gäbe, reines, basisches, antioxidatives und zellgängiges Wasser direkt bei dir zu Hause zu haben, wär das was für dich?